Beiträge von EQB2425

    UiUiUi, da teilt der Halbelektrische aber aus! Schade, ich hatte den Eindruck, dass in diesem Forum eigentlich recht sachlich diskutiert wird :(

    Ich probier's mal anders: Beim Verbrenner hat man früher den Verbrauch bei Konstant 90km/h angegeben. Da hat man irgendwann gemerkt, dass das doch recht praxisfremd ist und den NEFZ eingeführt. Irgendwann hat man gemerkt, dass das der Realität auch nicht so nah kommt und hat den WLTP eingeführt. Mit dem WLTP kommt man beim Verbrenner relativ gut hin und auch beim E-Auto-Sommerverbrauch. Nun zählt für den Autofahrer - egal ob Verbrenner oder e - was er übers Jahr für Sprit oder Strom zahlt. Und beim Verbrenner ist das ungefähr WLTP, beim e-Auto aber nun mal überhaupt nicht. Das ist nicht nur bei mir so, sondern, wenn man die Beiträge in diesem Threat zurückblättert, bei allen ähnlich (außer sie fahren ohne Heizung).

    Damit sind auch die Betriebskosten, wie sie z. B. der ADAC ermittelt, zu niedrig und wenn man dann Verbrenner mit e-Auto vergleicht, dann vergleicht man Äpfel mit Birnen! Das schreibe ich als wohlgemerkt begeisteter e-Fahrer.

    Deshalb wäre es MEINER MEINUNG nach sinnvoll, hier den WLTP weiterzuentwickeln. Dass Mercedes jetzt (bei CLA/GLB etc.) eine vernünftige Wärmepumpe einbaut, ist - das schreibe ich nicht gerne - dem Konkurrenzdruck aus Amerika zu verdanken und nicht dem WLTP.

    Ich hab' bei meinem EQB300 folgende Verbräuche (hauptsächlich Landstraße):

    August: 16,6kWh/100km

    September (Urlaub in Italien): 17,3

    Oktober: 19,9

    November: 22,0

    Dezember: 25,7

    Januar (bis heute): 32,0

    Insgesamt: 20,5 bei 7000 km

    Ich hoffe stark, dass das mit dem Winterverbrauch beim GLB besser wird. Es wäre gut, wenn es bei den WLTP-Verbrauchswerte einen "Europäischen Jahresdurchschnitt" geben würde, bei dem auch Heizung und Klimaanlage mit einberechnet würden. Bei PV-Module gibt es sowas.

    Das Problem habe ich auch so massiv, dass ich die Geschwindigkeitsübernahme abgeschaltet habe. Als ich das Auto von MB abgeholt habe, hat er auf der Autobahn eine solche Bremsung hingelegt, daß mir Himmelangst wurde, daß mir hinten einer drauffährt und das nur, weil er irgendwo ein nicht für mich geltendes Schild gefunden hat. Wenn ich jetzt sehe, was er oft an Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigt, ist das für mich unbrauchbar. Nichtsdestotrotz ist es angenehm, wenn ich vom Gas runtergehen und er (meistens) auf die nächste Geschwindigkeitsbegrenzung hin abbremst.

    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrung, wie lange es dauert, bis der maximale Ladestrom von 100A erreicht wird, wenn man nicht vorheizt? Sagen wir mal bei 15 Grad und längerer Autobahnfahrt? Das Szenario: ich habe einen Ladepark, auf dem ich sicher eine Säule bekomme, die aber ungünstig liegt. 70 km vorher ist eine andere Lademöglichkeit, die günstig liegt, aber ich nicht weiß, ob was frei ist (keine Info in der App). Wenn ich jetzt diese als Ziel angebe, heizt er die Batterie vor und ich muss aber evtl. weiterfahren und verschenke so die Temperierung und weiß evtl. nicht, ob ich dann noch bis zur anderen Ladestation komme.

    Ich hab' mal an einer unbefestigten Feldstraße geparkt, die von der Teerstraße schräg und steil nach unten wegging. Da hing ein Rad quasi in der Luft. Beim Wegfahren ein kurzer Scharrer und ich war auf der Teerstraße :)

    Ich denke auch, dass es mit dem Go-E Controller auch ganz gut funktionieren müßte. Ein paar kleine Vorteile habe ich, so lasse ich zwar auch zuerst den Hausspeicher laden, aber nur bis 80% (alles einstellbar), dann startet die Wallbox. Die 80% reichen mir und wenn das Auto weg ist, wird er sowieso weitergeladen. Dann habe ich ein Programm für schlechte (PV-)-Zeiten, da entlade ich den Hausspeicher bis 50% (ein drittes Programm entlädt bis 25%), wenn ich wegfahre und die PV-Leistung in der Auto-Zuhause-Zeit nicht mehr zum laden reicht.

    Jedenfalls spielt die Go-E Wallbox super mit dem EQB zusammen.