das ist ein Mythos der zwar überall kolportiert wird, aber nicht stimmt.
Beiträge von robotreto
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Das Problem ist ja nicht dass es die Konditionierung nicht gibt, oder dass sie nicht funktioniert, sondern dass man dazu das eingebaute MBUX Navi benühen muss um diese Funktion einzuschalten. Auf dem Lade-Bildschirm hätte es ja genug Platz um einen Vorkonditionierungs-Button zu platzieren so dass man manuell vorheizen kann. Ich hatte die Erfahrung gemacht dass bei -20 Grad im Winter, die Vorkonditionierung erst eine Viertelstunde vor Ankunft bei der Ladesäule einschaltet, das mag bei 0 Grad ausreichen, aber bei minus 20 braucht es eher eine ganze Stunde. Drum möchte ich diese Funktion zusätzlich zum Navi auch manuell einschalten können.
Dies umso mehr wenn man zB mit Google Maps fährt, dann kann man diese Funktion ja gar nicht nutzen.
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Das Problem ist, dass man die Vorkonditionierung der Batterien nicht manuell starten kann. Das ist einer der großen Nachteile.
Weil der Fahrer ja zu dumm ist um die von Hand einzuschalten. Er will lieber von Stuttgart aus bevormundet werden.
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Das ist eigentlich eine bedenkliche Erkenntnis. Denn wenn MB in ein paar Jahren die Server abschaltet (weil es sich dann zuwenig rentiert), dann funktioniert die "intelligente Navigation" nicht mehr. Technisch gesehen könnte man die Rest-% auch offline ausrechnen, das rentiert aber offenbar nicht. Dann ist jetzt schon absehbar dass unsere Autos schon in weniger als 10 Jahren Sondermüll sind, nicht wegen der Batterie, sondern wegen einer mutwilligen Serverabschaltung....
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Wir haben einen EQB mit e-Primacy und einen Renault Zoe mit normalen Primacy 4 (ganz normale Verbrenner-Version).
Dabei fällt auf dass der EQB ein viel lauteres Abrollgeräusch hat als die Zoe.
Der Verbrauch bei der Zoe ist übrigens 13.5 kWh/100, der EQB nimmt 16.7 kWh/100, auf genau der selben Strecke, was angesichts des viel grösseren Autos gar nicht so schlecht ist.
Kann jemand anders noch vom seinen Erfahrungen mit e-Primacy berichten ?
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Das Problem mit der fehlenden %-Angabe bei Erreichen hatte ich neulich auch schon.
Was dabei aufgefallen ist : Ein WiFi Symbol mit Ausrufezeichen :
Nach 20 Minuten kam aber die %-Zahl wieder und das WiFi Icon war wieder weg.
Ev war das ein Server-Problem von Mercedes ?
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Frage an die Experten : Was ist der Technische Grund dass man beim Kühlmittelsystem einen Überdruck von 0.7 bar (=70 kPa vom roten Deckel) überhaupt zulässt ?
Beim Verbrenner ist das ja gewollt (bis zu 2 Bar beim schwarzen Standard-Deckel) um die Siedetemperatur nach oben zu verschieben, beim E-Auto macht das aber irgendwie keinen Sinn. Da wir beim E-Auto nie in die Nähe von 95 Grad kommen, könnte man eigentlich auf 0 bar (= kleine Bohrung im Deckel) gehen, oder nicht ?
Was ich auch nicht verstehe : Nach einer gewissen Fahrzeit baut sich beim EQA/EQB offenbar ein Überdruck auf, der dann entweicht wenn man die 2 Deckel aufschraubt. Woher kommt dieser Überdruck ? Kommt das von den Motoren ? Dampf ist es ja nicht, denn der Überdruck bleibt auch über Nacht bestehen.
A propos Motoren : Ein Motoren-Instandsetzer in Finland hat festgestellt dass die Wellendichtungen der Rotoren nicht ganz dicht sind (geht halt nicht anders) und minimal Kühlfüssigkeit ins Statorgehäuse tropft. Wenn das nicht allzuviel ist macht das auch keine Probleme, wenn aber der Pegel dort zu hoch wird, kann das zu einem Kurzschluss im Stator führen.
Wenn wir jetzt immer mit viel Überdruck rumfahren, dann wäre ja diese Leckage an der Wellendichtung grösser als ohne Überdruck ? Anyway, ich besorge mir mal 2 alte Deckel und bohre da ein ganz kleines Loch rein, so dass immer ein Druckausgleich stattfinden kann. Oder verstehe ich da was falsch ?
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Rein technisch ist das kein Problem. Ist einfach ganz subjektiv so, dass ich keine Lust habe die Kiste jeden Abend anzuhängen.
Dann soll man sich aber auch nicht über das Auto beschweren.
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Bin vor 2 Wochen, als es auch in Norddeutschland durchwegs Minustemperaturen hatte, von St. Moritz nach Hamburg gefahren. Dabei hatte ich die Intelligente Routenplanung mit Ladestops benutzt und sie als sehr nützlich empfunden. Dabei ist mir aufgefallen dass bei Ankuft an den Ladesäulen jeweils 5-7% mehr Ladung da war als bei Abfahrt jeweils angekündigt, obwohl wir 130 km/h gefahren sind wo das erlaubt war. Also ist die Reichweitenangabe sehr pessimistisch. Bei Kurzstrecke mag das noch pessimistischer sein da die Reichweitenberechnung ja nicht weiss wie lange man fährt, wieviele Teilstücke, und wie stark man die Heizung benutzt, deshalb wird ein worst-case-scenario angezeigt, das natürlich schon verunsichern kann. Auf der anderen Seite ist es aber beruhigend zu wissen dass man ausnahmsweise auch mal auf 5% runter fahren kann. Das schadet der Batterie auch nicht wenn man anschliessend gleich wieder anstöpselt.
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Hier im Oberengadin ist es wochenlang -15 Grad am Morgen, mein EQB steht immer draussen, ich lade jeweils auf 80%, aber dass nur 150km angezeigt werden habe ich noch nie erlebt. Einmal die Woche fahren wir nach Italien (Tirano oder Chiavenna) zum Einkaufen, das sind jeweils 160km hin und zurück. Bei der Rückkehr haben wir trotz Minustemperaturen noch 25-30%, was völlig OK ist.
Es geht auch mit 50% wenn man ausnahmsweise auf 100% lädt, das Ladekabel angestöpselt lässt und die Vortemperierung auf die Abfahrtszeit programmiert, dann heizt der EQB mit der Wallbox und nicht mit der Batterie. Es ist alles eine Sache der Planung. Alle 3 Tage das Ladekabel einstöpseln finde ich jetzt nicht als mühsam, speziell wenn man die Wallbox gleich am Parklpatz angebracht ist und ein eigenes Ladekabel hat, so dass der Vorgang in 20 Sekunden erledigt ist.
Wenn man mit einem eiskalten Auto losfährt ist es normal dass die ersten 10km extrem viel Strom für die Heizung verbraucht wird, das ist aber kein Fehler vom Auto sondern der Physik geschuldet.
Der sehr gute Federungskomfort des EQB war übrigens einer der Kaufgründe, und ich kann das sagen weil ich von der Airmatic meines ehemaligen E350 her ziemlich verwöhnt bin. Der EQB federt beinahe so gut, zumindest auf normalen Strassen. Offroad merkt man aber das Gewicht schon.