Beiträge von Halbelektrischer

    Mir fallen da spontan folgende Lösungsansätze ein:

    - Um die Gefahr des Zellkurzschlusses zu mindern, wird -ggfs. auch temperaturabhängig- die Ladeleistung oberhalb zB 80% SoC deutlich eingeschränkt

    - Eine nachträgliche Kapazitätseinschränkung dürfte zurecht zu einer Revolte (hoffentlich einer Klagewelle in USA) führen

    - Falls ein Brand während Fahrt auch möglich erscheint (nicht im Zusammenhang zum kürzlich beendeten Ladevorgang !), müsste ja die Entladeleistung ebenso gemindert werden, das geht dann über Leistungsverlust (analog Einschränkung unterhalb 25km Reichweite) - ebenso undenkbar


    Aus 2021 ist noch bekannt, dass damals MB entsetzt über die Farasis-Qualität war. Hoffentlich (bzw. evtl.) mit ein Grund, vielfach doch den anderen Zellhersteller ausgewählt zu haben (auotomotive ?)


    Wann lernt MB endlich, dass Einsparungen im Einkauf zwingend zu mieser Qualität führen muss. Ich traue der Marke schon lange nicht mehr wirklich.

    Verhält sich analog zum Verbrenner. Bei beiden erleidet die Starterbatterie einen kleinen Verlust durch die minimale Dauerentnahme (Überwachung, Ortung, Uhr usw.). HV-SoC-Schwankungen sind meist rundungsbedingt (bzw. spannungsbedingt = temperaturabhängig).

    Ladevorgänge bevorzugt nicht mit höchster Leistung (100kW), aber auch Vollgas (= maximale Entladung) tut nicht so gut.

    Bergab versuche ich die Rekuperation bei 50% zu halten.

    Uli Ja, zum Glück wird es wieder einen GLB geben, laut Erlkönigbildern ganz ähnliche Silhouette. Pluspunkt ggü Wettbewerbern vermutlich weiterhin ordentliche Rundinstrumente in einem großen KI vor dem Lenkrad (schlimm, dass man sowas erwähnen muss); Manko das Festglasdach.


    Hier spekuliere ich, dass sich MB total verschätzt (kleiner günstiger Akku, geringe Reichweite) - und erneut über den Preis (Leasingrate !) "gearbeitet" werden muss :D

    BernhardEQB25 Finde den Ansatz etwas - gewöhnungsbedürftig.


    Wenn es darum geht, immer das allerneueste zu haben, und bei BEV die beste Gesamtperformance (ja: Ladegeschwindigkeit wird dreimal so wichtig werden wie Reichweite), so muss man ...... leasen, maximal 2 Jahre oder gleich ein Abo-Modell wählen.


    Kann oder will man sich das nicht leisten, so muss man einfach das Gebotene analysieren. Nicht selten passt es dann doch recht gut.

    Beispiel: ich fürchte den Tag des Leasingendes meines Vormopf. Warum? Weil schon der Mopf Rückschritte beinhaltet.

    Also: hässliche "monotonblaue" Instrumente, keine Momentanverbrauchsanzeige mehr und auch kein EQ-Statistik-Menue mehr (Anteile des Verbrauchs für Heizen (Akku UND Innenraum !) usw.

    Dazu: keine Wippen mehr im Lenkrad, nur noch das miserable touch/wisch - und keine touchfläche in der Mittelkonsole. NEIN DANKE !


    Und bei MMA werden die Dächer nicht mehr zu öffnen sein. Da sind mir 200km mehr Reichweite SCHNURZ.

    Plug and charge, fuel and pay, nutze ich nicht, da ist mir eine Spur zuviel Automatik, eine Menge zuwenig Entscheidungsfreiheit drin.

    Meine gelesen zu haben, dass man ersteres natürlich fallweise deaktivieren kann; bei zweiterem muss doch ohnehin an der Tankstelle mittels App aktiv "freigegeben" werden.

    Die Ladekarte (oder Chip), die man an die Säule hält, führt zur jeweiligen Nutzung/ Abrechnung.

    Nutzt man eine App, so dito, mit Nutzung der da hinterlegten Zahlweise.

    Nutzt man eine giro- oder Kreditkarte, so Nutzung des Säulenbetreibers mit Direktabrechnung (z.B. Discounter oder städtisch zum "Flexpreis" - teurer als DB ;) )

    Viel Schall, viel Rauch. Zeitgleich vermindert man beispielsweise in Karlsruhe die Stellplatzanzahlpflicht bei Neubauten. Dort versammeln sich noch mehr Laternenparker.

    Sind es nicht die Grünen, die unsere Gesellschaft (evtl. auch unbewusst) spalten ?

    Hier die städtischen Autoverdränger und Lastenradfordernden, dort die ländlichen EFH, die sogar Spezialförderungen erhalten (Wallbox-Zuschüsse, die nicht für MFH/LGM passten).