Auch das BfS (Bundesamt für Strahlenschutz) hat sich dem Thema -mit gleichem Ergebnis - angenommen.
Beiträge von MisterX
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Betroffen sind Modelle des EQA und EQB mit 74kwh Farasis-Batterie (netto 70,5kwh) im Herstellungszeitraum 02/2021 bis 01/2024
Ja ich weiß! Habe es gelesen. Habe einen EQB250+ und habe meine FIN geprüft, meiner ist nicht dabei.
Entscheidend ist (für mich) die Prüfung der FIN, nur dann hat man Gewissheit

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Wie heute in der Presse zu lesen gibt es eine weltweite Rückrufaktion beim EQB, der die Hochvolt-Batterie betrifft.
Gibt es hier schon Erfahrungen zu Mitteilungen oder einem durchführbaren Update?
Ich war heute bei der Werkstatt (wegen Tüv) und habe auch ein Update bekommen, aber die Nummer stimmt nicht überein und die Werkstatt konnte die KBA Nummer noch nicht finden.
Es ist schon Ärgerlich, sowas zuerst aus der Presse zu erfahren, und jetzt den Akku mutmaßlich nur noch 80% laden zu dürfen....
schau mal hier Brandgefahr - Ereignisse mit EQB / EQA
meiner ist nicht betroffen

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oder wer es in der App nicht findet
https://www.mercedes-benz.de/passengercars/services/recall.html#applikation
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Verstehe jetzt die "Hetzjagd" auf E-Autos nicht, Autos sind grundsätzlich durch den Betrieb ein "Gefahrengegenstand".
Wenn mal sich mal anschaut wann und warum PKWs Brände verursachen können, werden ja einige Gefahrenquellen durch das E-Auto vermindert bzw. ausgeschlossen..
Brandschäden bei Autos können auf verschiedene Arten entstehen:
- Ein häufiger Grund für Autobrände ist ein mechanischer Defekt, der zu einem Funkenflug oder einem Kurzschluss im elektrischen System führt. Bei modernen Fahrzeugen ist das Elektrik-System zwar sicher konzipiert und konstruiert. Biss-Schäden durch Marder sind dennoch nicht vermeidbar.
- Die Überhitzung des Motors durch eine Leckage am Kraftstoffsystem oder das Austreten von Schmierstoffen im Motorraum können zu einem Autobrand führen.
- Überhitzte Bremsen können Ursache für einen Autobrand sein.
- Auch eine Überhitzung der Abgasanlage kann zu einem Fahrzeugbrand führen. Wenn unverbrannter Kraftstoff in die Abgasanlage bzw. in den Katalysator gelangt, kann der Kraftstoff im Katalysator sich entzünden. Die Abgasanlage wird dadurch überhitzt. Besonders gefährlich kann dies in ländlichen Gegenden werden, da die Fahrzeuge dort oft auf einer Gras- oder Heufläche geparkt werden, die leicht entflammbar sind. Besonders tiefergelegte Autos sind gefährdet, da der Auspuff ziemlich nah zum Boden ist.
- Eine weitere Ursache für Autobrände sind Unfälle, bei denen Treibstoff aus dem Tank oder anderen Teilen des Fahrzeugs ausläuft und sich entzündet.
letzteres ist mir persönlich selbst passiert (Kolbenfresser Öl entzündete sich Motorraum) einziger Vorteil des Verbrenners - ich konnte den Brand selber löschen
(hätte ich es Brennen lassen....mehr Geld von der Vericherung
.)Das der Löschangriff der Feuerwehr anders und z.Zt. auch schwieriger ist wurde schon mehrfach beschrieben, abba das gleiche Problem haben sie auch bei Photovoltaikanlagen (da gab es auch anfangs "Horrormeldungen" das sie feuergefährlich wären und Brände verursachen könnten.
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Zitat
https://www.electrive.net/2025…-batterieproblem-zurueck/
Im Januar 2025 kam Mercedes dann zu dem Schluss, dass „die Vorfälle wahrscheinlich auf die lokalen Bedingungen beschränkt waren, die nur in China aufzutreten schienen“. Da es aber eben nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Kombination von Faktoren auch in anderen Umgebungen auftreten kann, wurde „aus Gründen der Vorsicht“ eine weltweite Rückrufaktion beschlossen. Dabei soll eben die Software des Batteriemanagements verbessert werden.
Bisher wurde der vorsorgliche Rückruf in den USA angeordnet.
ZitatAls Ergebnis dieser Analyse kam Mercedes zu dem Schluss, dass zwar keine spezifische Grundursache gefunden wurde, das thermische Durchgehen einzelner Zellen jedoch durch Faktoren verursacht werden könnten, die auf bestimmte Produktionsprobleme beim der EB330 zurückzuführen sind, kombiniert mit externen Faktoren.
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Obwohl Mercedes keine spezielle Kombination von Faktoren in einem anderen Markt identifizieren konnte, konnte es nicht ausgeschlossen werden, dass die Kombination von Faktoren, die die thermischen Ereignisse der Batterie ermöglicht, in anderen Umgebungen nicht auftritt.
Aus diesem Grund hat Mercedes aus Vorsicht am 24. Januar 2025 beschlossen, einen weltweiten Rückruf zur Verbesserung der Batteriemanagementsystem-Software (BMS) für die Hochvoltbatterien durchzuführen.
Da steht nichts von vorsichtshalber
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Ja, dennoch gibt es hier ja aber eine zugegebene Unregelmäßigkeit, mal gelinde ausgedrückt.
Und die gehört nicht zum gewollten Regelzustand.
Und die stellt eine ZUSÄTZLICHE Gefahr dar.
Stellt also keinen Regelvergleich mit einem Verbrenner dar.
Wo??
Bisher ist die Ursache nicht endgültig erwiesen.
Es heißt nur: Es könnte ein sein das....
und deshalb wird es vorsichtshalber ein Softwareupdate geben...
Oder habe ich etwas überlesen

Das so ein "gravierender Fehler", wie hier dargestellt wird, durch ein einfaches Update behoben werden kann und das erst im April....
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Sehe ich auch so.
Zum einen verstehe ich, was 716 meint. Zum anderen, Hanseat, hast auch du vollkommen recht.
Ich würde beide Situationen nicht miteinander vergleichen wollen, da sie doch sehr verschieden sind und beide eine Gefahr darstellen, wenn auch mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen.
Ich dnke mir das mit dem brennenden Fahrzeug immer wenn ich bei uns in der Tiefgarage der Firma stehe. Dutzende Ladestationen und ein HAufen PHEV und BEV - drei Stockwerke tief. Wenn es da ganz unten brennt... keine Ahnung wie die Feuerwehr da an den Brandherd kommen soll
... wobei ich auf den Beitrag #48 von Uli verweisen möchte, das E-Autos nicht öfter brennen als andere Fahrzeuge ....
Egal wo es passiert, es ist gefährlich und ärgerlich, aber man soll jetzt den EQ... nicht schlimmer machen...
Ich bin zufrieden, er macht was er soll

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