Was war denn die Ursache für den Schaden am Kabel ? -Vielleicht kannst Du uns noch etwas mehr zum Schadenbild am Kabel mitteilen. - Es könnte ja für andere u.U. auch ein Prüfpunkt sein.
Gruß aus’m Ländle
Uli
Was war denn die Ursache für den Schaden am Kabel ? -Vielleicht kannst Du uns noch etwas mehr zum Schadenbild am Kabel mitteilen. - Es könnte ja für andere u.U. auch ein Prüfpunkt sein.
Gruß aus’m Ländle
Uli
Ich würde eher über eine Höherlegung nachdenken. 🤔
Anders als bei den Verbrennern gibt es beim EQB das Batteriepaket im Unterbodenbereich. Mit einer Tieferlegung erhöht sich die Gefahr eines Aufsetzers und nach einer Grundberührung (da reicht schon ein dicker Stein) ist die Herstellergarantie für die Batterie wegen einer mechanischen Beschädigung hinüber.
Schlimmer noch, ein eingedrücktes Batteriepaket könnte ein Sicherheitsrisiko bedeuten und die HU versagt werden. So ist ein Tesla schon wegen eines verkratzen Batteriegehäuses beim TÜV durchgefallen - bei der Dekra ging es dann doch durch.
Wegen der vielleicht „geileren“ Optik würde ich hier ganz gewiss nicht ein solches RISIKO eingehen wollen. Wenn der Schalldämpfertopf eines Verbrenners aufsetzt, ist das nicht schlimm und kostet auch nicht viel, falls er erneuert werden muss. Das Batteriepaket ist da jedoch eine andere Hausnummer.
Gruß aus‘m Ländle
Uli
…. der selbst noch nie ein Auto tiefer gelegt hat, aber eines besitzt, das vom Vorbesitzer bei der FrameOffRestaurierung auch tiefer gelegt wurde (natürlich eingetragen). Die Auffahrt über die Garagenrampe haut hinten an den Endschalldämpfern soeben ohne Aufsetzer hin und den Knick der Rampe auf die 4-Säulen-Hebebühne schafft der TR6 auch soeben (da ist kein cm Luft mehr).
Das mit dem Änderungsjahr hatte ich schon befürchtet. Zu ÄJ2023/2 findet sich zwar nichts, aber ich gehe mal davon aus, dass das dann wohl der Beginn der FaceLift-Produktion in 12/2023 sein wird.
Dann wird sich bei unseren EQB wohl nur für den Sprachassistenten und beim 4Matic der Off-Road-Track (brauch ich eh nicht) etwas ändern.
Da bin ich mal gespannt.
Gruß aus‘m Ländle
Uli
Wie sollte ich denn in der Lage sein, einen Verbrauchsvorteil objektiv festzustellen ? - Vergleichen könnte ich nur mit den AMG-Sommerrädern und das macht keinen Sinn.
So etwas ist mit reproduzierbaren Ergebnislosen nur unter Laborbedingungen möglich - also im Windkanal.
Dass es da messbare Unterschiede gibt, hatte ich vor einigen Jahren bei der Besichtigung eines Windkanals an der Uni Stuttgart miterleben dürfen. Dort wurden die Messungen für alle verfügbaren Werksräder an einem VW-T-Cross für die WLTP-Prüfung durchgeführt. Das Felgendesign, die Einpresstiefe und natürlich die Reifen haben messbare Einflüsse auf den Luftwiderstand des Fahrzeuges.
Dass die erhöhten Felgenschultern einen Einfluss auf den Luftwiderstand haben, halte ich für wahrscheinlich - MB hat dieses Designmerkmal an den optisch offen wirkenden AMG-Felgen ebenfalls.
Die Erhöhung der Felgenschultern an den AMG-Felgen ist deutlich größer.
Der Verbrauch unseres EQB ist mir allerdings ziemlich gleichgültig - mir ging es nur darum, Winterräder mit ABE und 235er-Reifen in 18“ zu finden, die mir optisch zu unserem EQB passen.
Gruß aus‘m Ländle
Uli
Schau‘ mal genauer hin. Dann siehst Du die erhöhten Felgenschultern, die den Luftwiderstand der Felgen gegenüber herkömmlichen Doppelspeichendesigns verbessern.
Bei den Original-AMG-Rädern ist das noch etwas ausgeprägter.
Gruß aus’m Ländle
Uli
Hier steht etwas mehr dazu:
Das liest sich interessant - zumindest ist es hocherfreulich, dass das Update auch für ältere MB nutzbar ist.
Den Hinweis „EQB (ÄJ2023/2)“ verstehe ich so: ab Baumonat Februar 2023. Dann wäre meiner aus August 2023 mit dabei. Sehe ich das richtig ?
Gruß aus‘m Ländle
Uli
Den Ansatz, den Felgendurchmesser auf 18“ zu beschränken, hatte ich - aus Gründen des Fahrkomforts - auch verfolgt. Sowohl bei der Fahrzeugazswahl, als auch bei den Winterrädern.
Zu den Winterrädern hatte ich einen Thread eröffnet:
Wegen des Theaters mit den fehlenden Radnabendeckeln wollte ich CMS-Felgen zwar nicht mehr empfehlen, doch gefallen mir die im Aero-Design gestalteten ausgesprochen gut zur AMG-Line und zum Nught-Paket.
Die Radnabendeckel von den AMG-Felgen passen nicht, doch die normalen MB-Deckel mit dem vollen Stern passen perfekt.
Im Thread wurden auch 2 18“-Felgen mit ABE von anderen genannt.
Ich würde jedoch die 19“-Originalfelgen weiter fahren. Meine Schwester hat die auf ihrem EQB mit AMG-Line und so viel unkomfortabler sind sie dann doch nicht in der Praxis.
Gruß aus’m Ländle
Uli
Das HUD hätte ich bei einer Neuwagenkonfiguration eigentlich nicht ausgewählt. Mein EQB hatte es und nun möchte ich es nicht mehr missen. Müsste ich nun einen Neuwagen konfigurieren, wäre es auf jeden Fall dabei. Bei der Gebrauchtwagensuche wäre es ein Suchkriterium, das erfüllt sein müsste.
So ist das halt mit dem Fortschritt - erst einmal braucht man es nicht, weil man es noch nie hatte. Hatte man es einmal gehabt, will man es unbedingt wieder haben. So war das mit den Assistenzsystemen - angefangen mit dem ABS, dann Airbags, dann Klimaanlage - nun ist Schiebedach und Klimaanlage gesetzt, Navigationssysreme (vom Saugnapf-Navi bis zum fest eingebauten Navi, …
Mit jedem Auto wurden meine Ansprüche größer.
Ausgerechnet der EQB bedingte allerdings auch Rückschritte zum VW Tiguan. Kein Kurvenlicht, kein automatisiertes Längseinparken, geringere Variabilität beim Panoramadach, … im Gesamtpaket reißt der E-Antrieb das wieder raus.
Gruß aus‘m Ländle
Uli
An dem Diagramm für große Strecken ist in der Theorie was dran, doch bei einer Gesamtstrecke von 240 km bedeutet der Verzicht auf „volle Pulle“ das Vermeiden jeglicher Nachladung.
Neben den zeitlichen Effekten ist das Auswärtsladen dann auch noch teurer, als daheim an der Wallbox.
Immer so schnell wie möglich zu fahren bedeutet bei unserer Verkehrsdichte in D viele Beschleunigungsvorgänge, die den Verbrauch drastisch erhöhen und kaum Zeitvorteile bringen.
Ich würde nicht schneller als 130 km/h fahren - je nach Verkehrsdichte auch weniger, um möglichst wenige Beschleunigungen zu erreichen - gleichmäßiges Fahren bringt einen geringeren Verbrauch und man kommt nicht viel später am Ziel an.
Aber das muss jeder selbst wissen.
Gruß aus’m Ländle
Uli
… der Wasser predigt und Wein (feinstes Superbenzin) säuft, wenn er mit dem Z4 unterwegs ist. ![]()
Das „Geheimnis“ für die Leichtgängigkeit deines Rangierwagenhebers ist das Doppelkolben-Hubsystem.
Das hat meiner auch und zudem noch einen sehr langen Hebel.
Es lohnt sich definitiv, etwas mehr Geld auszugeben - ohne nun gleich in den Profibereich vorzudringen.
Mit den eingesparten Kosten für die Räderwechsel und Einlagerungen hat man die Anschaffungskosten ohnehin schnell wieder raus. Man muss nur bereit sein, selbst Hand anzulegen. Mir macht das zudem auch (noch) Spaß.
Bei der Gelegenheit kann man auch die Bremsen, Stoßdämfer und Federn optisch prüfen.
Diese Woche steht der Räderwechsel gleich an 4 Autos an.
Gruß aus‘m Ländle
Uli