Beiträge von Uli

    Wie sollte ich denn in der Lage sein, einen Verbrauchsvorteil objektiv festzustellen ? - Vergleichen könnte ich nur mit den AMG-Sommerrädern und das macht keinen Sinn.


    So etwas ist mit reproduzierbaren Ergebnislosen nur unter Laborbedingungen möglich - also im Windkanal.


    Dass es da messbare Unterschiede gibt, hatte ich vor einigen Jahren bei der Besichtigung eines Windkanals an der Uni Stuttgart miterleben dürfen. Dort wurden die Messungen für alle verfügbaren Werksräder an einem VW-T-Cross für die WLTP-Prüfung durchgeführt. Das Felgendesign, die Einpresstiefe und natürlich die Reifen haben messbare Einflüsse auf den Luftwiderstand des Fahrzeuges.


    Dass die erhöhten Felgenschultern einen Einfluss auf den Luftwiderstand haben, halte ich für wahrscheinlich - MB hat dieses Designmerkmal an den optisch offen wirkenden AMG-Felgen ebenfalls.


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    Die Erhöhung der Felgenschultern an den AMG-Felgen ist deutlich größer.


    Der Verbrauch unseres EQB ist mir allerdings ziemlich gleichgültig - mir ging es nur darum, Winterräder mit ABE und 235er-Reifen in 18“ zu finden, die mir optisch zu unserem EQB passen.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Hier steht etwas mehr dazu:

    Mercedes rollt umfangreiches MBUX 2.6 Software-Update aus
    Mercedes-Benz bringt per OTA-Update MBUX 2.6 in zwei Mio. Fahrzeuge: mit Google Satellite View, Live-Routen für E-Autos, ChatGPT-Sprachassistent,…
    mbpassion.de


    Das liest sich interessant - zumindest ist es hocherfreulich, dass das Update auch für ältere MB nutzbar ist.


    Den Hinweis „EQB (ÄJ2023/2)“ verstehe ich so: ab Baumonat Februar 2023. Dann wäre meiner aus August 2023 mit dabei. Sehe ich das richtig ?


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Den Ansatz, den Felgendurchmesser auf 18“ zu beschränken, hatte ich - aus Gründen des Fahrkomforts - auch verfolgt. Sowohl bei der Fahrzeugazswahl, als auch bei den Winterrädern.


    Zu den Winterrädern hatte ich einen Thread eröffnet:

    Uli


    Wegen des Theaters mit den fehlenden Radnabendeckeln wollte ich CMS-Felgen zwar nicht mehr empfehlen, doch gefallen mir die im Aero-Design gestalteten ausgesprochen gut zur AMG-Line und zum Nught-Paket.


    Die Radnabendeckel von den AMG-Felgen passen nicht, doch die normalen MB-Deckel mit dem vollen Stern passen perfekt.


    Im Thread wurden auch 2 18“-Felgen mit ABE von anderen genannt.


    Ich würde jedoch die 19“-Originalfelgen weiter fahren. Meine Schwester hat die auf ihrem EQB mit AMG-Line und so viel unkomfortabler sind sie dann doch nicht in der Praxis.


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    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Das HUD hätte ich bei einer Neuwagenkonfiguration eigentlich nicht ausgewählt. Mein EQB hatte es und nun möchte ich es nicht mehr missen. Müsste ich nun einen Neuwagen konfigurieren, wäre es auf jeden Fall dabei. Bei der Gebrauchtwagensuche wäre es ein Suchkriterium, das erfüllt sein müsste.


    So ist das halt mit dem Fortschritt - erst einmal braucht man es nicht, weil man es noch nie hatte. Hatte man es einmal gehabt, will man es unbedingt wieder haben. So war das mit den Assistenzsystemen - angefangen mit dem ABS, dann Airbags, dann Klimaanlage - nun ist Schiebedach und Klimaanlage gesetzt, Navigationssysreme (vom Saugnapf-Navi bis zum fest eingebauten Navi, …


    Mit jedem Auto wurden meine Ansprüche größer.


    Ausgerechnet der EQB bedingte allerdings auch Rückschritte zum VW Tiguan. Kein Kurvenlicht, kein automatisiertes Längseinparken, geringere Variabilität beim Panoramadach, … im Gesamtpaket reißt der E-Antrieb das wieder raus.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Halbelektrischer


    An dem Diagramm für große Strecken ist in der Theorie was dran, doch bei einer Gesamtstrecke von 240 km bedeutet der Verzicht auf „volle Pulle“ das Vermeiden jeglicher Nachladung.


    Neben den zeitlichen Effekten ist das Auswärtsladen dann auch noch teurer, als daheim an der Wallbox.


    Immer so schnell wie möglich zu fahren bedeutet bei unserer Verkehrsdichte in D viele Beschleunigungsvorgänge, die den Verbrauch drastisch erhöhen und kaum Zeitvorteile bringen.


    Ich würde nicht schneller als 130 km/h fahren - je nach Verkehrsdichte auch weniger, um möglichst wenige Beschleunigungen zu erreichen - gleichmäßiges Fahren bringt einen geringeren Verbrauch und man kommt nicht viel später am Ziel an.


    Aber das muss jeder selbst wissen.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli


    … der Wasser predigt und Wein (feinstes Superbenzin) säuft, wenn er mit dem Z4 unterwegs ist. ;)

    BGDC


    Das „Geheimnis“ für die Leichtgängigkeit deines Rangierwagenhebers ist das Doppelkolben-Hubsystem.

    Das hat meiner auch und zudem noch einen sehr langen Hebel.


    Es lohnt sich definitiv, etwas mehr Geld auszugeben - ohne nun gleich in den Profibereich vorzudringen.

    Mit den eingesparten Kosten für die Räderwechsel und Einlagerungen hat man die Anschaffungskosten ohnehin schnell wieder raus. Man muss nur bereit sein, selbst Hand anzulegen. Mir macht das zudem auch (noch) Spaß.


    Bei der Gelegenheit kann man auch die Bremsen, Stoßdämfer und Federn optisch prüfen.


    Diese Woche steht der Räderwechsel gleich an 4 Autos an.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Hardcore


    Auf 120 km Strecke „volle Pulle“ ? - Bringt Dir womöglich keinen Zeitvorteil, wenn Du die Umstände mit dem Nachladen zur Fahrzeit dazurechnest.


    Reduzierst Du die Geschwindigkeit und fährst möglichst gleichmäßig, reicht der Akku.


    Nachladen ist natürlich eine gute Möglichkeit, der Schwiegermutter auszuweichen. ;)


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Mit solchen (Werbe)-Aussagen muss man vorsichtig umgehen.


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    „Bei uns“ könnte bedeuten „an unseren eigenen Ladesäulen“ ! - Bei allen anderen Anbietern, mit denen EWE Go kooperiert, muss das nicht gelten. Nachdem Du den Preis für externe Anbieter-Ladesäulen angibst, würde ich das erst einmal bei EWE Go hinterfragen. Sonst könnte es eine böse Überraschung geben.


    Besonders fair ist so ein vorsätzliches Blockierverhalten gegenüber anderen Ladekunden nicht. Wenn der Akku geladen ist, sollte der Ladeplatz für andere freigegeben werden.


    Stelle Dir mal vor, dass die lieben Nachbarn das so handhaben. Du kommst mit dem EQB heim, benötigst eine Nachladung und alle Ladeplätze sind mit Dauerparkern blockiert - da könnte man dann schon im Strahl 🤮. ;)


    Das müsste dann der Regelfall sein, denn in der Großstadt sind schon normale Parkplätze knapp. Insofern kann es nicht zweckmäßig sein, auf Blockiergebühren zu verzichten. Für den Betreiber bedeutet keine Blockiergebühr dann auch kein Umsatz, denn wenn der Akku voll ist, kann kein Strom mehr geliefert werden.


    Sind nur meine Gedanken - auf dem Land sieht die Welt anders aus. Keine Ladesäulen im Wohngebiet - fast alle mit E-Auto haben ein Wallbox und häufig auch eine PV-Anlage auf dem Dach.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Soeben wurde mir auf YouTube ein recht informatives Video vorgeschlagen - siehe Link.


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    Gruß aus‘m Ländle

    Uli


    …. mache mir da keine Sorgen wegen der elektromagnetischen Felder im EQB.