Beiträge von Uli

    Der Artikel ist schon recht oberflächlich beschrieben. Eine Aussage bzw. Hinweise zur Restkapazität der Akkus fehlt (oder ich habe es beim Diagonallesen übersehen) - das ist doch das, was wirklich wichtig wäre, um Vertrauen in die E-Technik zu erwecken (vielleicht möchte man das aber nicht).


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Dass eine Wärmepumpe verbaut ist, lässt sich doch einfach mit der Vorklimatisierungsfunktion überprüfen. Per App oder Taste einschalten und hören, ob es vorne brummt.


    Papier ist geduldig, entscheidend ist das, was tatsächlich verbaut ist.


    Die Wärmepumpe gehörte zur Grundausstattung und sie war auch nicht abbestellbar.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Der W204 hat m.E. je nach Ausstattungslinie einen Stern auf der Haube oder im Grill (dann Plakette auf der Haube). Um nun nicht 2 unterschiedliche Motorhauben vorhalten zu müssen, ist die Rohbau-Haube mit einer Aufnahme für beides versehen.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Bei uns ist der EQB nicht mehr als das Alltagsfahrzeug. Von unseren 4 Fahrzeugen ist es das einzige, das meine Frau auch fährt.


    Die beiden Roadster (55 und bald 12 Jahre alt) ist sie noch nie gefahren - die sind ihr zu auffällig und so verwundert es auch nicht, dass auch nicht gerne als Beifahrerin mitfahren möchte.


    Mit dem VAN ist sie bisher auch noch nicht gefahren - wir haben ihn nun schon über 3 Jahre und über 44.600 km damit zurückgelegt. Dabei hat der MAN TGE alle Assistenzsysteme, Automatikgetriebe und Kameras, die ihn durchaus in der Bedienung mit dem VW Tiguan vergleichbar machen. Mitfahren ist hingegen kein Problem. In den 90ern ist sie mit unserem ersten Wohnmobil, das breiter war und überhaupt keine Helferlein hatte, auch allein gefahren.


    Weil meine Frau nur den EQB selbst fahren möchte, ist der EQB sicher kein Frauenauto.


    Gruß aus Hindelang-Oberjoch

    Uli

    …, aber im Gegenzug nervte mich das Doppelkupplungsgetriebe dermaßen als "ruckelig", da ich gar keinen Gangwechsel mehr gewohnt bin. …

    Im VW Tiguan (EZ 01/2018) hatte ich das DQ500 als DSG-Getriebe und hatte ihn neulich auch wieder einmal gefahren (den Tiguan hatte ich meiner Tochter geschenkt). Wenn man nicht gerade im Sport-Modus fährt oder die maximale Beschleunigung sucht, schaltet das DSG weitestgehend ruckfrei.


    Das DQ500 wird nach meinem Informationsstand wohl nicht mehr verbaut.


    Aber auch das DKG im BMW Z4 35i macht einen guten Job. Im Komfortmodus schaltet auch dieses Getriebe ruckfrei. Im Sportmodus sind jedoch gewollt Schaltrucke zu spüren. Weiterhin wird bei Vollgas während des Schaltvorgangs auch noch gewollt eine Fehlzündung erzeugt (ist peinlich, aber geil).


    Der EQB punktet unter Komfortaspekten durch den fast lautlosen Antriebsstrang. Ruckfrei beschleunigt er wegen des Einganggetriebes sowieso. Die Direktkupplumgsgetriebe stehen dem m.E. nicht wirklich nach, wenn komfortabel gefahren werden soll.


    Die Getriebe des VW-Konzerns passen sich übrigens der Fahrweise an. Bei Leihwagen mit stets wechselnden Fahrern kann dabei nichts Gutes im Schaltverhalten dabei herauskommen.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Ein schnelleres Beschlagen der Windschutzscheibe des EQB im Vergleich zu anderen Fahrzeugen kann ich nicht bestätigen.


    Wenn es richtig kalt ist, klimatisiere ich den EQB jedoch stets vor - allein schon deshalb, dass die Scheiben auch enteist sind.


    Das hatte ich zuvor auch mit der Standheizung meiner Alltagsfahrzeuge so gemacht. Die Garagenplätze sind den beiden Cabrios vorbehalten.


    Ich habe Gummifußmatten im Fußraum liegen und achte darauf, beim Einsteigen keinen Schnee mit einzutragen. Die Füße schlage ich dazu erst ein paar Mal zusammen, so dass der Schnee weitestgehend draußen abfällt.


    Beschlagene Scheiben kenne ich nur in Situationen, zu denen ich mit nass gewordener Kleidungen ins Auto steige. Dazu kommt dann noch ein größerer, nasser Hund im Laderaum, durch den die Heckscheibe schon mal beschlägt - das war beim VW Tiguan zuvor aber ebenso.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli

    Meine Beobachtung ist es auch, dass die Reichweitenangabe recht genau ist.


    Dazu muss man beachten, dass die Hochrechnung aus den zuletzt gefahrenen Strecken erfolgt. Der Bordcomputer weiß ja im Vorfeld nicht, was man vorhat.


    Wenn wir eine Langstrecke starten, wird die Reichweite auch zunächst recht kurz angegeben - die Differenz zum optimalen Reichweitenwert ist groß.


    Unsere Langstrecken mit dem EQB gehen eigentlich immer nach Bochum zu einem Wohnmobilstellplatz. Meine Frau fährt den EQB und ich das Wohnmobil. Während der Fahrt beobachte ich die Restreichweite und den Durchschnittsverbrauch des EQB über die App und sehe, wie der Durchschnittsverbrauch stetig fällt und sich die Reichweite vergrößert.


    So weiß ich, dass das LadeZiel gut erreicht wird, während meine Frau sich schon sorgt.


    Das mit der App ist eine feine Sache.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli