Beiträge von Uli

    Rentner


    Hallo Manni,


    die App vergleicht m.W. die Verbräuche gleich motorisierter EQB-Modelle.


    Bei mir sieht das Diagramm so aus.


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    Dass für deinen 250er ein so großer Unterschied zum Durchschnitt aller erfasster 250er besteht, liegt vielleicht an den verbrauchsmäßig optimalen Randbedingungen für deine Fahrten. Fährst du überwiegend Langstrecken mit um die 100 km/h mit dem EQB stellt sich ein spürbar geringerer Verbrauch ein, als bei überwiegend Kurzstrecken, weil du so z.B. viel weniger Aufheiz- bzw. Runterkühlphasen hast.


    Ich fahre die Winterräder wie die Sommerräder auch als 235er - das erhöht u.a. auch den Winterverbrauch gegenüber anderen EQB300, die die von MB vorgesehenen 215er fahren.


    Der zum Vergleich von der App angegebene Durchschnittsverbrauch bildet das komplette Spektrum der Einsatzbedingungen ab - Witterungsverhältnisse, Topographie, Fahrstil, Reifenluftdruck, Beladung, … u.v.m. gehen da ein.


    Mit dem Vergleichswert fängt man eigentlich nicht viel an - liegt man drunter fühlt man sich besser, liegt man drüber, könnte man versuchen zu optimieren - ich vermute mal, dass sich viele gar keine Gedanken dazu machen und einfach fahren.


    Die App ist mit ihren vielen Möglichkeiten der Steuerung und Überwachung des EQB aber auf jeden Fall eine feine Sache. Vorklimatisierung, Prüfen des Reifenluftdruckes, Prüfen ob alles verschlossen ist, Öffnen des EQB oder nur des Panoramadaches oder der Fenster, Standort, ….


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Rentner


    Hallo Manni,


    den Durchschnittsverbrauch habe ich der App entnommen (ist ein Screenshot).

    Davon waren ungefähr 7.000 km Langstrecken (Überführung von HH, Rest Pendeln ins Ruhrgebiet) mit mehr als 480 km. Der Rest ist ein Sammelsurium an Kurzstrecken um unseren Wohnort herum.


    Im Durchschnittsvergleich mit anderen 300ern im gleichen Zeitraum liefert die App die Information, dass unser 300er 0,2 kWh/100km weniger verbraucht hat als die anderen.


    Daheim ist es bergig - auf der Fahrt zu einem ca. 90 m höher gelegenen Waldparkplatz (Gassirunde mit dem Hund) liegt der Winterverbrauch nahe um 50 kWh/100 km. Im Sommer ist das etwas weniger, denn Klimaanlage benötigt natürlich auch viel Strom, bis die gewünschte Temperatur im Innenraum erreicht ist.


    Insgesamt bin ich jedoch zufrieden mit dem Verbrauch.


    Dein 250er sollte deutlich weniger für das Fahren benötigen - der Verbrauch fürs Heizen und Kühlen dürfte vergleichbar sein.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Schön geschriebener Erfahrungsbericht - einige Punkte decken sich auch mit meinen Erfahrungen, die ich seit 08/2024 mit unserem 300er gemacht habe.


    Die Kaufpreise gegenüber meinem Kauf in 08/2024 (EZ 08/2023, 8 Monate von WA gefahren, 9.790 km gelaufen, ehemaliger LP 72.400€ zzgl. Überführungskosten) scheinen für den EQB tatsächlich stärker angezogen zu haben. Mich hatte der 300er damals inkl. Flug Stuttgart/HH und Taxitransfer zur NL HH ziemlich genau 37.000 € gekostet.


    Die Überführung von HH nach Uhingen hatte ich mit 2 Ladestopps erledigt. 1x privat an der Wallbox bei meiner Schwester im südlichen Münsterland und den zweiten nördlich von Frankfurt.


    Der 350er, den wir dann 6 Wochen später noch für meine Schwester gesucht hatten, war schon deutlich teurer und das Angebot knapper.


    Wir haben den EQB als Alltagskutsche im Rentnerbetrieb (hauptsächlich Kurzstrecken) gekauft - der Tiguan TDI-Motor wurde da gar nicht mehr richtig warm und es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der Motor bzw. der Rußpartikelfilter hinüber gewesen wäre.


    Mit der PV-Anlage auf dem Dach sind die Ladekosten mit ca. 1,50€/100km schon sehr günstig.


    Wir haben wegen einer Wohnungskernsanierung im Ruhrgebiet aber auch 6x die Strecke Uhingen/Ruhrgebiet und zurück mit dem EQB zurückgelegt. Im Sommer lag auf diesen Langstrecken der Verbrauch bei 15,4 kWh/100km. Unter winterlichen Bedingungen hatten wir 19,0 und am letzten Sonntag 19,3 kWh/100km geschafft. Das „Geheimnis“ für den geringen Verbrauch lag in der Beschränkung der Geschwindigkeit auf 100 bis 110 km/h, denn wir sind zusätzlich auch mit dem Wohnmobil gefahren, dass uns vor Ort als Hotelersatz diente. Gewichtsbedingt ist da bei 100 km/h das Limit gesetzt.


    Meine Frau fuhr mit dem EQB und hatte den Abstandstempomaten nicht benutzt (macht sie grundsätzlich nicht) und verbrauchsoptimiertes Fahren beherrscht sie auch nicht. Im Windschatten des Wohnmobils ist sie auch nicht gefahren.


    Der momentane Durchschnittsverbrauch liegt übrigens bei 22,3 kWh/100km seit wir den EQB haben.


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    Der heutige Tagesverbrauch ist erschreckend hoch, setzt sich allerdings aus 6 Einzelfahrten zusammen. Die Heizung verbraucht dabei viel Strom, denn der EQB musste dabei auch 6x aufgeheizt werden.


    Das AMG-Gestühl ist sicher sportlich härter, als die Normalsitze. Meine Erfahrungen sind jedoch die, dass Langstrecken mit härter gepolsterten Sitzen für mich (mit Wirbelsäulenproblemen) viel besser zu ertragen sind, als weicher gepolsterte. Bei VW hatte ich mich immer für R-Line entschieden und im BMW Z4 habe ich mit den härteren M-Sitzen meine Freude.


    Vor dem Z4 hatte ich 13,5 Jahre lang einen 300 SL aus 1988 - Baureihe R107 - mit dessen weichen Sitzen bin ich rückenmäßig nicht klar gekommen - nach 2 Stunden Fahrt hatte ich meist Rückenschmerzen.


    Insofern war bei der EQB-Auswahl die AMG-Line die logische Konsequenz - vom Sitzkomfort bin ich immer noch sehr begeistert. Aber jeder empfindet das sicher anders.


    Für den EQB als 300er oder 350er würde ich auch heute noch eine Kaufempfehlung abgeben. Das Nachfolgemodell käme übrigens für mich nicht in Frage - ein Panoramadach, das sich nicht öffnen lässt, halte ich für Blödsinn (dann lieber gleich ein Blechdach, das weniger wiegt und keine Probleme macht). Das Armaturenbrett wäre dann gleich auch noch ein weiteres Ausschlusskriterium.


    Ich hoffe, dass uns der EQB erhalten bleibt, bis wir nicht mehr Autofahren wollen oder können. Er soll das letzte Auto sein, das wir im Alltag fahren.


    Gruß aus‘m Ländle

    Uli

    Wirklich wirksam dürfte nur die massenhafte Kündigung des Ladetarifes sein.


    Doch wird dies bei der hohen Dienstwagenquote wahrscheinlich nicht wirklich auffallen, denn den Fahrern von Dienstwagen ist die preisliche Attraktivität des Ladetarifes gleichgültig - bequem soll es sein.


    Gruß aus’m Ländle

    Uli


    … dem MB.Charge schon in 2024 einfach unattraktiv war.

    special_dalton


    Wackel mal den EQB hin und her (an der Dachreling anfassen) und beobachte, wie das Kühlmittel im Behälter hin und her schwappt.


    Beim alten Behälter sah man 2 „Wellen“, da der Behälter durch einen Steg geteilt war. Beim neuen Behälter gibt es nur eine Welle. Der ist offenbar durchgängig offen.


    So sind unterschiedliche Kühlmittelstände nicht mehr möglich. Hoffentlich hat man bei MB mit dem neuen Behälter nicht nur die Symptome bekämpft.


    Gruß aus Bochum

    Uli

    Bei meinem 300er sind seit dem Behältertausch keine Auffälligkeiten mehr aufgetreten. Habe auch einen roten und einen schwarzen Deckel.


    Prüfe mal die Teilenummer des Behälters nach.


    Beim neuen Behälter sind keine unterschiedlichen Kühlmittelstände mehr möglich, da keine 2 getrennten Kammern vorhanden sind.


    „Glück Auf“ aus Bochum

    Uli

    Die Ladepreise scheinen sich nach unten zu bewegen !


    Heute bekam ich eine eMail von der EnBW mit folgendem Inhalt:


    „ab dem 01.12.2025 profitieren Sie bei EnBW mobility+ von reduzierten Preisen – so machen wir das Laden für Sie noch attraktiver.


    Die Änderungen Ihres EnBW mobility+ Vorteils-Tarif mit der Kundennummer DE-XxxxxxxxxxxxxxxxX hier im Überblick:

    • EnBW-Ladestationen: reduzierter Ladepreis von 48 ct/kWh
    • Andere Betreiber: variable Ladepreise bereits ab 56 ct/kWh, max. 89 ct/kWh

    Alle weiteren Tarifkonditionen bleiben unverändert.“


    Derzeit zahle ich als Bestandskunde der EnBW noch 51 ct/kWh.


    Es sind zwar nur 3 ct/kWh weniger aber auf eine Ladung von 20 auf 80% sind das immerhin ca. 1,20€ weniger. Anders ausgedrückt, ist das eine Preisreduzierung um 5,88%.


    “Glück Auf“ aus Bochum

    Uli

    Rückabwicklung wäre in diesem Fall auch mein Weg. Wenn die gehabte Nutzung so abgewickelt wird, wie skizziert, wäre das im Verhältnis zum tatsächlichen Marktwert sogar finanziell von Vorteil.


    Derartig in der Software „eingeschränkte“ Funktionen machen einen späteren Verkauf nur mit erheblichen Abschlägen möglich oder gar unmöglich.


    Gruß aus‘m Pott (Bochum)

    Uli