Ich nutze Apple CarPlay schon seit Jahren in meinen neueren Autos.
Die Navigation mit google.maps ist mir lieber und sie ist auch zielführender als die direkte Navigation über das MBUX. Das MB-Navi findet merkwürdigerweise Wege zum Ziel, die deutlich länger sind, als bei google.maps. Das kann auch nicht daran liegen, dass das Navi des EQB Strecken sucht, die weniger Stromverbrauch versprechen.
Ein krasses Beispiel: Mein Sohn und ich wollten letztes Jahr die Schwiegermutter im Pflegeheim in Herne besuchen und so gaben wir die Adresse im MB-Navi ein und ließen google.maps über das iPhone aber auch mitlaufen. Als wir nur noch 400 m bis zum Ziel hatten (250 m bis zum letzten Abbiegen und dann noch 150 m bis zum Haupteingang), wurde das auf dem iPhone korrekt angezeigt. Das MB-Navi wollte uns noch eine kleine Runde durch Herne drehen lassen. Mein Sohn meinte nur, dass ich den "Sch..ß" auslassen soll - er fährt auch nur noch mit google.maps und nutzt den Monitor des MB-Navis zum Spiegeln. Er fährt einen Verbrenner.
Beim EQB ist jedoch auch das Lademanagement an das MBUX-Navi gekoppelt.
Gestern haben wir auf der Heimreise das Ladeziel (EnBW Hypercharger in Bensheim) wieder nicht eingeben können und sind da einfach so hingefahren. Beim Laden wurden trotzdem Ladeleistungen bis 100,1 kW erreicht.
Gruß aus'm Ländle
Uli